https://www.lavocedibolzano.it/: Piattaforma scientifica “Patrimonio culturale” continua l’attività

https://www.puschtra.it/: Forschungsplattform Kulturerbe soll Arbeit fortsetzen

Richtigstellung.

Die im Artikel „Auf den Spuren des Gebirgskrieges. Vorstellung des Forschungsprojektes der Universität Bozen am Schauplatz in Sexten–Mitarbeit der Bevölkerung“ des Tagblattes Dolomiten vom 30.06.2021, S. 27 zitierte Aussage der Projektleiterin Waltraud Kofler Engl, dass Sexten als einziger Ort Tirols von den italienischen Truppen unter Beschuss genommen wurde, ist nicht korrekt wiedergegeben. Es war der einzige Südtiroler Ort im historischen Tirol. Beispielsweise gab es im Trentino eine Reihe von Zerstörungen durch Beschuss und Evakuierungen der Bevölkerung in weitaus größerem Ausmaß.

Waltraud Kofler Engl

25.6.2021 RAI Südtirol Radio-Interview

RAI Südtirol Frühstücksradio: Uni-Forschungsprojekt über Kriegsalltag der Sextner Bevölkerung
Ein Gespräch über ein aktuelles Forschungsprojekt der Uni Bozen, das sich auf Orte, Spuren, Erinnerungen bezieht, auf Kriegsgeschehen, das in die Landschaft eingeschrieben ist. Zweieinhalb Jahre lang, vom Sommer 2015 bis zum Spätherbst 1917, war auch in den Sextner Dolomiten die Weltkriegsfront zwischen den italienischen und österreichischen Truppen aktiv. Das genannte Projekt der Uni Bozen greift hierzu Erinnerungskulturen auf. Die Leitung des Projektes liegt bei der Direktorin der Plattform “Kulturerbe und Kulturproduktion” an der Uni Bozen, Waltraud Kofler Engl, gemeinsam mit einem umfassenden Team aus diversen Disziplinen.

Heinrich Schwazer, “Neue Ideen für den Bahnhof,” Tageszeitung, 26. Januar 2021.

Alexandra Cosima Budabin, “I Bimbi in Fuga e La Scuola di San Vigilio”, Alto Adige, 27.1.2021

Wie aus leben Erbe wird“, Salto.bz, 12.12.2019